Seit dem Jahr 2000 erforscht die Historikerin Dr. Cordula Tollmien im Auftrag der Stadt Göttingen die Geschichte der NS-Zwangsarbeiter in der Stadt.

Das Stadtarchiv Göttingen wird durch diese Internetpräsentation die vielschichtigen Ergebnisse dieser Forschungsarbeit schrittweise der Öffentlichkeit zugänglich machen.
 
Am 17. Mai 2003 wurde im Beisein ehemaliger Göttinger Zwangsarbeiterinnen aus der Ukraine ein Gedenkstein eingeweiht, der an das Leid der ehemaligen Zwangsarbeiter erinnern soll. Die Aufstellung des Steins geht auf einen einstimmigen Beschluss des Rates der Stadt Göttingen vom 7. Dezember 2001 zurück.

 

Beachtenswert:

Das Dorf niedergebrannt und der kleine Bruder aus dem Zug geworfen ...
mit einer Stellungnahme zur Frage der Namensnennung von NS-Opfern

Biografien von "Ostarbeiterinnen" und die Erinnerungen weißrussischer Kinderzwangsarbeiter

weißrussischer Kinderzwangsarbeiter

Tipp::

Der historische Hintergrund zur Bombenexplosion auf dem Göttinger Schützenplatz am 1. Juni 2010 – der Bombenangriff auf das Zwangsarbeiterlager Schützenplatz am 1. Januar 1945.

 

Die Veröffentlichungen von Cordula Tollmien zum Thema Zwangsarbeit finden Sie hier

 

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Letzte Änderung 19.7.2010.

Gedenksteineinweihung


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