Im Jahr 2000 erhielt die Historikerin Dr. Cordula Tollmien von der Stadt Göttingen den Auftrag, die Geschichte der NS-Zwangsarbeiter in der Stadt zu erforschen.

Das Stadtarchiv Göttingen macht durch diese Internetpräsentation die vielschichtigen Ergebnisse dieser Forschungsarbeit der Öffentlichkeit zugänglich. Inhalt und Gestaltung dieser Seite liegen in der Verantwortung von Cordula Tollmien. Einzelne Beiträge von Cordula Tollmien zum Thema NS-Zwangsarbeit finden Sie als pdf-Dateien zum Download hier.
 
Am 17. Mai 2003 wurde im Beisein ehemaliger Göttinger Zwangsarbeiterinnen aus der Ukraine ein Gedenkstein eingeweiht, der an das Leid der ehemaligen Zwangsarbeiter erinnern soll. Die Aufstellung des Steins geht auf einen einstimmigen Beschluss des Rates der Stadt Göttingen vom 7. Dezember 2001 zurück.

 

Beachtenswert:

Das Dorf niedergebrannt und der kleine Bruder aus dem Zug geworfen ...
mit einer Stellungnahme zur Frage der Namensnennung von NS-Opfern

Biografien von "Ostarbeiterinnen" und die Erinnerungen weißrussischer Kinderzwangsarbeiter

weißrussischer Kinderzwangsarbeiter

Tipp::

Die Erinnerungen des berühmten chinesischen Indologen Ji Xianling an seine Göttinger Studienzeit 1935-1945, das Tagebuch des Schriftstellers Hermann Stresau 1943-1945 und das Tagebuch eines holländischen Zwangsarbeiters 1944/45

 

 
Letzte Änderung 12.01.2017

Gedenksteineinweihung

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